Halle Nord peka

Das starke Wachstum des Unternehmens erforderte eine umfangreiche Werkserweiterung. Mit der neuen Werkhalle deckt die Firma peka-metall AG Produktionsspitzen besser ab und verfügt über neuen Lagerplatz, um die ganzen Abläufe besser und unabhängiger produzieren zu können. Das Projekt beinhaltet nebst der neuen Produktionshalle auch Bestandesbauten, die in Bezug auf den Brandschutz beurteilt und entsprechend saniert wurden. Brandschutztechnisch hat die Werkhalle keine Anforderung an das Tragwerk. Das Tragwerk der Bestandesbauten beträgt generell R 60. Brandabschnittsbildende Bauteile weisen generell EI 60 auf. Auf Grund der Sprinkleranlage als Vollschutz konnten die Werk- und Lagerhallen der peka-metall AG als einen Brandabschnitt zusammengefasst werden, was höchste Nutzungsflexibilität garantiert. Der Neubau wurde ebenfalls ohne Brandabschnitt mit der bestehenden Halle zusammengebaut. Technisch werden die Hallenbauten, die Regallager sowie das Hochregallager mit einer Sprinkleranlage ausgestattet. Einzelne Bereiche in der Werkhalle, die nicht im Schutzraum des Sprinklers liegen (Einzelräume als Brandabschnitte abgetrennt), sind mit einer Brandmeldeanlage überwacht. Die vertikale Fassadenbekleidung in Fichte / Tanne Schalung, schützt die neue Halle Nord vor den Witterungseinflüssen.


Mosen (LU)

Bauherrschaft
peka-metall AG | Mosen

Architektur 
Blättler Dafflon Architekten | Zürich

Ausführung Holzbau
Tschopp Holzbau AG | Hochdorf

Baujahr 2019 - 2020

Fotos
Joel Tettamanti | Les Breuleux